Workshopbeschreibung:
Wieviele Sängerinnen und Sänger, wieviele Instrumenatlisten gibt es, die tausende von Ideen haben und sie leider nicht ausdrücken können? Von allen Seiten alles ausprobieren, bis sie vor Erschöpfung aufgeben oder sogar die Idee wieder verloren haben?
Wieviel Zeit wird bei Bandproben vergeudet, nur weil man nicht die selbe "Sprache" spricht? Mit viel Unsicherheit treten sich Kollegen gegenüber, weil sie nicht spüren, wo die Ideen der Mitspieler hinzielen?
Wieviele Sängerinnen und Sänger fühlen sich vom Rest der Band missverstanden oder gar ausgegrenzt, wenn es um das Eigentliche geht: die musikalische Umsetzung?
Wäre das Musik machen nicht entspannter und schöner, wenn man die Vertrautheit mit der Kollegin oder dem Kollegen spüren könnte?
Wieso begeistert uns ein Song, wieso mögen wir einen anderen nicht? Welche musikalischen "Mittel" kann ich anwenden, um meine Ideen und Gefühle auszudrücken? Um aus meiner Stimme oder meinem Instrument ein Sprachrohr zu machen?
Um diese und andere Fragen zu beantworten geht es in diesem kompakten und spannenden Workshop, in dem es ganz und gar nicht nur um Theorie geht. Das ganze Lernmaterial wird auch gesungen! Denn wie sagt Antonio:
"Die Theorie hat nur ihre Berechtigung wenn sie der Musik dient".
Tagesworkshop gefüllt mit geballtem Wissen und Praxis, von dem bereits viele angehende ProfimusikerInnen profitierten:
1. Teil: Hier werden die Basics erklärt. Pentagramm, Notation, Notenschlüssel, Notenwerte, Taktarten (mit Noten und Hörbeispielen), Kadenzen.
2. Teil: Hier wird der Akkordaufbau erklärt und geübt, zuerst der Dreiklang, danach 4-Klang (mit Noten und Hörbeispielen), Kadenzen.
3.Teil: Hier wird die Rhythmische Notation erklärt und geübt, Ganze-, Viertel-, Achtel- und Sechzehntel-Noten (mit Noten und Hörbeispielen)
Begleitmaterial inklusive.
Voraussetzungen: Lust auf Lernen und Entdecken! Sonst keine.
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